Ein echter Wibbelstetz: Kölns Elefanten-Jungtier „La Min Kyaw“ hält die Herde auf Trab

„La Min Kyaw“, der am 16. März dieses Jahres im Kölner Zoo geborene Dickhäuter, entpuppt sich mehr und mehr als „Elefant terrible“. Der kleine Bulle ist überaus aktiv und kann seine vier Beine nur selten still halten. Daher haben ihm die Tierpfleger den Spitznamen „Speedy“ gegeben. Bei seinen Wanderungen nutzt er die volle Größe des 2 Hektar großen Elefantenparks. Ruhephasen legt „La Min Kyaw“ nur ein, wenn er Hunger hat. Statt sich selbst auf den Weg zu seiner Mutter „Shu Thu Zar“ zu machen, ruft er sie mit lauten Schreien herbei.

 

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Das Jungtier, das seit seiner Geburt rund 120 Kilogramm aufgespeckt hat, ist in seiner Herde voll akzeptiert. „,La Min Kyaw‘ wurde vom ersten Tag an sehr gut integriert. Mutter und Tanten kümmern sich prächtig um ihn. Vom Charakter her ist er aufgeweckt, aktiv und neugierig“, erklärt Zoodirektor Prof. Theo B. Pagel. Der Bulle nimmt bereits erste Kontakte mit seinen Tierpflegern auf, die seine Entwicklung gespannt verfolgen.

„La Min Kyaw“ ist täglich zu den normalen Zoo-Öffnungszeiten (9 bis 18 Uhr) im Elefantenpark zu sehen.

 

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