Spinnen im Frankfurter Senckenberg Naturmuseum

Diesen Sommer sind im Senckenberg Naturmuseum die Spinnen los! Welche Musik macht ein Spinnennetz? Wie sieht die größte Spinne der Welt aus? Und welche Farben haben die Spinnen Südostasiens? Das und vieles mehr zeigt bis zum 8. Januar 2017 die neue Sonderausstellung zu den spannenden Achtbeinern. Den Besucher erwarten dabei drei ganz unterschiedliche Komponenten: Der international bekannte Künstler und Architekt Tomás Saraceno verwandelt Spinnennetze in Kunstinstallationen, die leuchten und
klingen. Die Makroaufnahmen des Fotografen Nicky Bay machen eindrucksvolle Details der Tiere wie Augen und Kieferklauen sichtbar, die mit dem bloßen Auge kaum zu sehen sind. Auch lebende Spinnen werden aus nächster Nähre zu sehen sein. Sebastian Wadycki und
Jacek Pacyna von „Araneus“ präsentieren rund 40 der eindrucksvollen Tiere, darunter zahlreiche Vogelspinnen, die größte Spinne der Welt und die giftige schwarze Witwe – sicher verwahrt in Glasterrarien. Immer donnerstags um 15 Uhr gibt es eine Fütterung der haarigen Achtbeiner, bei der zugesehen werden kann.

 

Die Spinnen können nur in Verbindung mit der Dauerausstellung besichtigt werden. Kombiticket „Spinnen“: 11 Euro für Erwachsene, 6 Euro für Kinder und Jugendliche (6 – 15 Jahre) sowie 28 Euro für Familien (2 Erwachsene und bis zu 3 Kinder).

Die Installationen von Tomás Saraceno sind für Besucherinnen und Besucher der Dauerausstellung frei zugänglich. Die Ausstellung ist Teil des Programms „Kultur trifft Natur“ des Senckenberg Naturmuseums.

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