Neues Wahrzeichen im Spreewald – Riesenheuschober im Spreewelten Bad

Bei einem Heuschoberfest hat das Spreewelten Bad in ihrem Spreewälder Saunadorf den Heuschober erneuert. Dabei haben sich die Mitarbeiter für die Saunabesucher extra in Spreewälder Arbeitstracht gekleidet und kräftig mit angepackt. Bei sommerlichen Temperaturen kamen sie dabei ordentlich ins Schwitzen. So auch der Burger Oliver Lehmann, der den Schober gepackt und sich dafür in schwindelerregende Höhe begeben hat.

 

 

Es war nicht der erste Schober, den der 35-Jährige geschaffen hat. Ehrgeizig wie der gelernte Zimmermann ist, sollte es diesmal „der Schönste im Spreewald“ werden. Dass ihm das gelungen ist, bestätigten zumindest die begeisterten Saunabesucher. „Das habt ihr ganz toll gemacht“, rief Uschi Schelletter, begleitet von heftigem Applaus der anwesenden Gäste. Harmonisch fügt sich der Heuschober in das dörfliche Ambiente im Außenbereich der Saunawelt ein.

„Alle zwei Jahre müssen wir den Schober erneuern“, verrät Axel Kopsch, Prokurist der Spreewelten GmbH. „Das Besondere daran ist, dass sich darunter eine Sauna, die Lutki-Höhle befindet“, erklärt Kopsch. In ihr können die Besucher während des Saunierens hiesige Sagengeschichten hören. Der Heuschober fällt alleine schon durch seine beträchtliche Größe auf. Er misst einen Durchmesser von acht und eine Höhe von viereinhalb Meter. „Damit haben wir wohl den größten Heuschober im Spreewald“, verkündet Marketingleiter Steven Schwerdtner. Gemeinsam mit seinen Kollegen hat er Heu hochgegabelt. Insgesamt wurden 16 Heuballen in dem Schober verarbeitet.

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