Radwegebau im Nationalpark Hainich

Nationalparkverwaltung weist auf kurzzeitige Beeinträchtigungen hin

Die Nationalparkverwaltung ist bemüht, auch den Radfahrern immer bessere Voraussetzungen für eine entspannte Radtour durch den „Urwald mitten in Deutschland“ zu bieten. Deshalb sind derzeit im Nationalpark zwei Teilstücke der „Gelben Route“ und der Verbindungsweg von Berka vor dem Hainich nach Hütscheroda mit dem Ziel in Überarbeitung, den Wegezustand für Radfahrer und Kutschen deutlich zu verbessern.

 

Nationalpark Hainich

Radelnde Schülergruppe im Nationalpark Hainich – Bildautor: Th. Stephan

 

Im Rahmen dieser Maßnahmen werden zur Verbesserung der Wasserführung auf den Wegen zum einen die Bankette gepflegt, zum anderen die wassergebundenen Schotterdecken ausgebessert und mit einer neuen Lage Feinschotter abgedeckt. Weiterhin wird ein Teilstück der „Gelben Route“ auf einem Kilometer Länge zwischen Craula und der Thiemsburg grundhaft in Stand gesetzt und dauerhaft befestigt.

Im Zuge dieser Arbeiten muss kurzzeitig mit Beeinträchtigungen durch Lärm- und Staubentwicklung sowie Behinderungen durch Baufahrzeuge gerechnet werden. Die Nutzung der betroffenen Wegeabschnitte ist dabei nur eingeschränkt möglich bzw. kann abschnittsweise nicht gegeben sein. „Ich bitte um Verständnis für die Behinderungen“, so Nationalparkleiter Manfred Großmann.

Mehr Informationen finden sich unter „Aktuelles“ auf der Startseite des Nationalparks www.nationalpark-hainich.de.

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