Ski amadé: Österreichs größtes Skivergnügen

Neu: Das Comeback der Ladies Week und die Mini‘s Week für die Kleinsten
Neu: Erstmals Live-Navigation durchs Skigebiet in der Datenskibrille

Fünf Regionen, 760 Kilometer Pisten, 270 Liftanlagen und 260 Skihütten und Bergrestaurants – das ist Ski amadé. Die Salzburger Sportwelt, Schladming-Dachstein, Gastein, Hochkönig und das Großarltal gehören zu Österreichs größtem Skivergnügen. Die Wintersaison 2016/2017 bringt ein großes Comeback: Die beliebte Ladies Week wird wieder aufgelegt – und gilt nun für alle. Außerdem gibt es erstmals in diesem Winter die Mini‘s Week, einige neue Features in der Ski amadé Guide-App und in der Ski amadé-Datenskibrille und auch der höchste Bauernmarkt der Alpen wird erweitert.

 

Ski Amade

Mit der Ski amadé Datenskibrille kann man sich jetzt auch richtig durchs Skigebiet leiten lassen. – © Ski amadé

NEU: Die Ladies Week ist zurück – jetzt für alle

Zwei Jahre war sie nicht im Angebot, verboten von der Österreichische Gleichstellungsbeauftragte – die Ski amadé Ladies Week. Jetzt wurde eine Lösung gefunden, um diese extrem beliebte Urlaubswoche wieder aufleben zu lassen. Zwar hat sie ihren Namen behalten, ist nun aber trotzdem völlig gleichberechtigt: „1+1 Gratis“ – so lautet das Motto der neuen Ladies Week. Jetzt profitieren alle Geschlechter von diesem Angebot. Denn reist man im während der Angebotswoche vom 25. März bis 1. April 2017 im Doppelpack an, bekommt man während der Ladies Week – bei Buchung eines Wochenpaketes im Doppelzimmer – vom Beherberger einen 6-Tagesskipass geschenkt. So kann nun jeder vom Angebot „Ladies Week“ gleichermaßen profitieren. Neben dem geschenkten zweiten Skipass gibt es in der Woche, wie auch früher schon, ein buntes Rahmenprogramm für die Damenwelt mit Partys, Konzerten, Skirennen, Skiguidings, Hüttenabenden und vielen andere Veranstaltungen. In der Hochburg der Ladies Week, im Großarltal, wo man die Ladies Week übrigens immer weitergeführt hatte, tritt unter anderem die Band Glasperlenspiel auf, bekannt durch ihren Hit „Geiles Leben“.
NEU: Die Mini‘s Week ist da – günstiger Start in die Skikarriere für Kinder bis 6 Jahre

Zum ersten Mal wird es im Winter 2016/17 in allen fünf Ski amadé Regionen eine spezielle Angebotswoche für Kinder geben. Die sogenannte „Mini‘s Week“ ist für Familien mit Kleinkindern gedacht, beinhaltet ein umfangreiches Programm der Skischulen und kann zwischen dem 7. und 21. Januar 2017 gebucht werden. Das Angebot kostet pro Kind nur 100 Euro und umfasst sechs Übernachtungen im Zimmer der Eltern, die Teilnahme an einem Kinder-Skikurs, den Kinder-Skiverleih und den Kinder-Skipass. Je nach Region und Skischule finden die Skikurse entweder an fünf Tagen halbtags statt oder an drei Tagen ganztags. Das Angebot gilt für Kinder bis zum sechsten Lebensjahr. Dank der neuen Mini‘s Week können Kleinkinder bis 6 Jahre nun also äußerst preiswert das Skifahren erlernen und Großeltern, Eltern und Alleinerziehende zu einem akzeptablen Preis mit Kindern in den Skiurlaub fahren.
ERWEITERT: Der höchsten Bauernmarkt der Alpen wird noch größer

Ski amadé-Gäste konnten bereits im vergangenen Winter den höchsten Bauernmarkt der Alpen besuchen. Allerdings nur an einem Wochenende. Nach dem erfolgreichen Auftakt wird der Berg-Bauernmarkt nun eine ganze Woche lang stattfinden – währen der Ski- und Weingenusswoche vom 18. bis 25. März 2017 in allen fünf Ski amadé Regionen. Größer wird auch die Anzahl der Skihütten, die Marktstände präsentieren. So wird der Einkehrschwung im ganzen Gebiet quasi zum Marktbesuch. An den Ständen in beeindruckender Bergkulisse, tatsächlich bis auf 2.700 Meter, wird die breite Palette der traditionellen Bauern-Produkte aus Eigenproduktion angeboten: verschiedene Käsesorten, Bauernspeck, Wild-Salami und vieles mehr. Wo im Sommer saftige Almwiesen blühen und Weidefläche für Kühe, Schafen und Ziegen sind, wird im Winter Ski gefahren. Die Erträge des Sommers kann man beim höchsten Bauernmarkt der Alpen dann direkt am Pistenrand, also genau da, wo die Produkte herkommen, erwerben. Außerdem können die Skifahrer an einigen Ständen auch gleich etwas verkosten: Plattlkrapfen mit Sauerkraut etwa oder echte Pinzgauer Kasnocken. So kostet man sich durch die Schmankerl der Region – von sauer bis süß von deftig bis fein gewürzt. Und was am besten schmeckt, kann natürlich auch gekauft werden. Die regionalen Produzenten sind an den Marktständen vor Ort und haben hübsche Jute-Rucksackerl dabei, damit der Einkauf auch praktisch bis ins Tal transportiert werden kann.
NEU: Live-Pistennavigation in der Datenskibrille

Wer schon heute in die Zukunft des Skifahrens blicken möchte, sollte seinen nächsten Winterurlaub in Ski amadé buchen. Nur hier kann man seit Januar 2015 die „Smart Ski Goggles“ – eine Daten-Skibrille – testen. Alle wichtigen und aktuellen Informationen zur Umgebung kommen direkt in die Skibrille. Und seit dieser Saison auch eine exakte Pistennavigation – fast wie im Auto. Einfach Start und Zielpunkt eingeben und schon geht es los. Die Infos zur Skihütte, zum Lift, zum aktuellen Pisten- oder Liftstatus und die Navigationshinweise findet der Skifahrer im rechten unteren Sichtfeld der Brille. Eingeblendet wird auch die gefahrene Geschwindigkeit. Neben der neuen Pistennavigation wurden für die Skisaison 2016/17 die Informationen für die Datenbrille weiter ausgebaut. Skifahrer werden aktiv auf Attraktionen, an denen Sie vorbei fahren, hingewiesen. 50 Meter weiter vorne liegt eine schöne Hütte? Die Brille zeigt es an, mit Foto der Hütte. Am Rand der Piste befindet sich ein besonders guter Fotopoint? Die Brille weist darauf hin und zeigt gleichzeitig das aktuelle Bild der Webcam auf dem Aussichtspunkt. Immer unten rechts und immer nur so groß, dass man es zwar lesen kann, aber das Sichtfeld nicht eingeschränkt wird. Zusätzlich kann man die Geschwindigkeitsfunktion mit einem individuellen Schwellenwert einstellen.

Die Datenskibrille steht in allen 25 Intersport Rent Standorten in Ski amadé mit dem Model Smith IO Recon zur Verfügung. Der Verleih kostet 19 Euro pro Tag.

Auch die „Ski amadé Guide“-App wurde weiterentwickelt. Sie bietet unzählige Vorteile – von der integrierten Geokarte bis zur Timeline, die den Skitag chronologisch aufzeichnet. Die Statistik beinhaltet neben allen gefahrenen Höhenmetern, Geschwindigkeit, Pistenkilometern auch eine Berechnung der verbrauchten Kalorien. Möglich ist das durch die Einbeziehung von Faktoren wie die Steilheit der Piste, Fahrstil, skitechnische Fertigkeit und zurückgelegte Strecke. So kann man ganz ohne schlechtes Gewissen zum Einkehrschwung ansetzen.

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