„Mit dem Schwert oder festem Glauben – Luther und die Hexen“

Sonderausstellung bis zum 31. Dezember 2018 im Mittelalterlichen Kriminalmuseum

Mehr als 100 Exponate und modernste Museumstechnik nehmen den Besucher mit auf eine Reise durch mehrere tausend Jahre Zauber- und Aberglauben. Gerade in der Reformationsdekade fragen sich viele: Wie dachte der große Reformator über Zauberer oder Hexen? Aus wertvollsten Schriften bedeutender Kleriker lässt sich erfahren, wie man es früher mit Teufeln und Dämonen hielt.

 

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Mittelalterliches Kriminalmuseum, Ausstellung „Luther und die Hexen“. – Foto: Rothenburg Tourismus Service

 

Stiche von Holbein, Dürer, Grien und Breughel erwecken die Welt des Mittelalters und der frühen Neuzeit zum Leben. Hexenhammer, grausame Foltergeräte sowie Hinrichtungswerkzeuge mahnen an eine dunkle Seite der beginnenden Neuzeit – den Hexenwahn. Warum gab es so verheerende Hexenverfolgungen im Reich und in Franken? Wieso stellten Rothenburg und Nürnberg verblüffende Ausnahmen dar? Spielte die Kirche eine Rolle bei den Verfolgungen? Waren Protestanten und Katholiken gleichermaßen anfällig für Hexenverfolgungen? Antwort auf diese und andere Fragen finden sich noch bis zum 31. Dezember 2018 in der Johanniterscheune des Mittelalterlichen Kriminalmuseums.
Geöffnet ist das Kriminalmuseum von April bis Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr und von November bis März von 13 bis 16 Uhr. Letzter Einlass ist 45 Minuten vor Schließung. http://www.kriminalmuseum.eu

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